Studentenwerke

Die deutschen Studentenwerke, i.d.R. Landesanstalten des öffentlichen Rechts, erbringen für die Studierenden der Hochschulen Service- und Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Verpflegung, Studienfinanzierung, Wohnen und Kinderbetreuung. Trotz regionaler Unterschiede der jeweiligen Hochschul- und Studentenwerksgesetze und unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen in der Aufgabenwahrnehmung, besteht die wesentliche gemeinsame Zielsetzung in der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden. Heute bieten die Studentenwerke als moderne Dienstleistungsunternehmen mit über 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für rund 1,9 Millionen Studierende ihren Service an.

 

Bundesweit sind aktuell 58 Studentenwerke für die Studierenden an über 300 Hochschulen tätig, wobei eine hochschulübergreifende, zum Teil auch regionale Zuständigkeit der Studentenwerke kennzeichnend ist. Die Studentenwerke verstehen sich in diesem Zusammenhang als Dienstleistungsunternehmen mit gesellschaftlichem Auftrag. Sie folgen demnach nicht primär erwerbswirtschaftlichen Zielen, sondern sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Dennoch arbeiten die Studentenwerke nach modernen kaufmännischen Prinzipien, beispielsweise durch die jährliche Vorlage einer Ertrags- und Aufwandsrechnung, und erbringen ihre Dienstleistungen nach modernen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen. Zielstellung ist nicht primär der Aufbau eines profitablen Leistungsportfolios, sondern vielmehr eine effiziente Aufgabenerfüllung, die sich auch mit der Leistungserstellung privatwirtschaftlicher Unternehmen messen lässt.

 

Dies sind auch die Beweggründe des Deutschen Studentenwerks, als freiwilliger Zusammenschluss der Studentenwerke, einen Bench-marking-Prozess unter seinen Mitgliedern zu etablieren. Durch die jährlich aufgelegte Broschüre „Studentenwerke im Zahlenspiegel“ wird die interessierte Öffentlichkeit bereits seit vielen Jahren über die Größe, die Finanzierung sowie die Leistungen in den einzelnen Aufgabenbereichen der einzelnen Studentenwerke informiert. Dieser bestehende Ansatz eines Benchmarking soll zukünftig allerdings weiter ausgebaut werden. Neben den öffentlichen Informationen ist beabsichtigt, insbesondere für die interne sowie die strategische Steuerung relevante Kennzahlen in einen Benchmarking-Prozess einzubinden. Zielsetzung ist hierbei, gegenseitig voneinander zu lernen und gemeinsam effiziente Strukturen und Prozesse zu etablieren.

 

Zur Bearbeitung der skizzierten Aufgabenstellung im Rahmen des Projektes sind vier Teilleistungen zu erbringen:

  • Übernahme des bestehenden Zahlenspiegels in den Bench-marking-Prozess (zentrale Konsolidierung)
  • Erarbeitung einer Konzeption für die finanzwirtschaftliche Datenabfrage und -auswertung (Finanzkennzahlen)
  • Erarbeitung, Definition und Abstimmung strategischer Spitzenkennzahlen
  • softwaretechnische Umsetzung mit dezentraler Datenerfassung und -auswertung (Kennzahlen/ Diagramme/ Berichte)

 

Die softwaretechnische Umsetzung des beschriebenen Benchmarking-Prozesses erfolgt auf Grundlage einer webbasierten Lösung. Die zentrale Administration und Datenhaltung kann nach Fertigstellung vom Deutschen Studentenwerk übernommen werden. Die einzelnen Studentenwerke sind durch dezentrale Zugänge an das System angeschlossen, die sowohl die Datenerfassung als auch eine individuelle Auswertung der Daten erlauben. Soweit notwendig, kann ein Rollenkonzept integriert werden, welches unterschiedliche Benutzer- und Leserechte zuweist (beispielsweise auf der Ebene von Mitarbeitern einzelner Studentenwerke).

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Abbildung: Softwarekonzept I


Die zentrale Administration durch das Deutsche Studentenwerk erlaubt eine konsolidierte Auswertung des Gesamtdatenbestandes. Der Datenbestand kann dabei auf unterschiedlichen Aggregationsstufen ausgewertet und über Schnittstellen auch in die Standardsoftware von Microsoft Office überspielt werden, beispielsweise zur Erstellung eigener Berichte. Eine Überwachungsfunktion der Datenerfassung erleichtert den Überblick über den Stand und die Vollständigkeit der dezentralen Datenerfassung durch die Studentenwerke, automatisierte Plausibilitätsprüfungen auf Ebene der einzelnen Erfassungsformulare vermindern die Gefahr von Fehleingaben.

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Abbildung: Softwarekonzept II


Gleichzeitig bestehen im gleichen Umfang auch dezentrale Auswertungsmöglichkeiten entsprechend dem Berechtigungskonzept. Die eigenen Daten können mit flexiblen Vergleichsgruppen kombiniert und in tabellarischen und garfischen Darstellungen ausgewertet werden. Die Eingaben werden zudem in vorstrukturierten  Berichten verarbeitet, eine Datenschnittstelle zu MS Office erlaubt zudem einen flexiblen Datenexport zur Erstellung individueller Berichte.


Michaela Arens  



Michaela Arens

Dirk Halle  



Dirk Halle

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