Förderprogrammcontrolling

Förderprogramme stellen ein zentrales Instrument für Behörden zur Verfolgung unterschiedlichster fachpolitischer Zielsetzungen dar. Während sich der für die Gewährung der Förderung erforderliche interne Aufwand sowie die Höhe der Förderung relativ gut bestimmen lassen, werden die konkreten Auswirkungen bei den geförderten Trägern, Einrichtungen oder Individuen sowie darüber hinausgehend die gesellschaftlich intendierten Wirkungen vielfach nur unzureichend geplant und gemessen. Demgegenüber wird gerade in der öffentlichen Diskussion von der Politik zunehmend Transparenz über die Wirksamkeit von Einzelmaßnahmen gefordert.

 

Im Rahmen der konkreten Auseinandersetzung mit dem Aufbau eines Förderprogrammcontrollings, welches es erlaubt über einzelne Programme fachlich fundiert Rechenschaft ablegen zu können, haben es Verwaltungen im Wesentlichen mit zwei Problembereichen zu tun: Einerseits bestehen methodische Probleme, den Zusammenhang von politischen Zielsetzungen und die daraus abgeleiteten Förderprogrammzielen pragmatisch und dennoch plausibel darzustellen. Darüber hinaus bestehen regelmäßig Schwierigkeiten, geeignete Bewertungsmaßstäbe und Messgrößen zu benennen, welche nicht nur rein statistischer Natur sind, sondern vielmehr die intendierten gesellschaftlichen Wirkungen abbilden.

 

Andererseits bestehen nicht selten erhebliche Probleme bei der Erhebung der festgelegten Erfolgsmaßstäbe, da diese vielfach nur dezentral durch die geförderten Institutionen bzw. durch die einzelnen Leistungsempfänger bewertbar sind. Dies führt dazu, dass entweder eine Messung ganz unterlassen wird oder aber auf die leicht zu erhebenden, allerdings häufig wenig belastbaren, statistischen Maßstäbe abgestellt wird.

 

Wir setzten uns bereits seit Jahren mit diesen beiden Problemfeldern auseinander und haben sukzessive Wirkungsmodelle und Strukturierungstechniken entwickelt, mit denen Zielsysteme und die für deren Erreichung erforderlichen Indikatoren abgeleitet werden können. Darüber hinaus haben wir auf Basis der Web-Technologie intuitiv handhabbare Erfassungs-, Auswertungs- und Berichtslösungen entwickelt, welche eine aufwandsarme und anwenderfreundliche Erfassung der dezentralen Daten ermöglicht. Gleichzeitig erlaubt ein automatisiertes Förderprogrammberichtswesen die zentrale Aufbereitung erfasster Daten mit geringem Aufwand.

 

Das modular konzipierte Basissystem liefert sorgfältig aufeinander abgestimmte Module zur webbasierten Datenerhebung von Förderprogrammdaten. Neben Modulen zur Authentifizierung und Autorisierung sorgt ein systemübergreifendes Rollenkonzept für eine exakte Steuerung der Zugriffsrechte auf die gesamte Datenbasis. Eine Verwaltung sämtlicher Akteure (Benutzerverwaltung, Einrichtungsverwaltung) gehört zum Standard der Grundinstallation, weitere Module zur Kommunikation zwischen den Akteuren (Nachrichtenverwaltung, E-Mail-Versand) erleichtern den Prozess der Datenerhebung. Hierzu bietet das Basissystem weiter die Möglichkeit, sämtliche Eingaben mit Plausibilitätsprüfungen zu versehen, dies erleichtert durch entsprechende Hilfetexte die Eingabe für den Anwender und erhöht die Qualität der Datenbasis. Um eine Datenerhebung über mehrere Jahre zu ermöglichen, hat man in der Verwaltung die Möglichkeit, das aktuelle Jahr der Erhebung abzuschließen und die bestehenden Formulare für ein neues Jahr zu öffnen. Individuell anpassbare statistische Auswertungen mit vielfältigen Möglichkeiten zur Visualisierung (Tabellenform, sämtliche Diagrammtypen), eine Fortschrittskontrolle auf verschiedenen Ebenen, sowie ein Modul für den gesamten Datenexport, runden das Basissystem ab. Die Mandantenfähigkeit des Gesamtsystems ermöglicht es, mehrere Förderprojekte auf einer Instanz des Basissystems zu verwalten. Sämtliche am Bildschirm dargestellten Inhalte basieren auf einer Template-Engine, somit sind Design und Programmcode vollständig getrennt. Dadurch ist gewährleistet, dass die Inhalte in möglichst viele Formate (z.B. XML, CSV, PDF) überführt werden können. Diese Template-Engine liegt allen Modulen/Erweiterungen zu Grunde.

 

Die Anwendung ist behindertengerecht nach der BITV NRW (Barrierefreie Informationstechnikverordnung NRW vom 24. Juni 2004) erstellt und richtet sich dabei nach den 52 Prüfschritten des BITV-Tests (http://www.bitvtest.de/). Auf aktive Inhalte, wie z. B. JavaScript oder Flash, wurde entsprechend der Leitlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vollständig verzichtet (http://www.ohne-aktive-inhalte.de/). Durch die sog. "Cross-Browser-Programmierung" wird gewährleistet, dass die Anwendung in den derzeit gängigen Browsern (Internet-Explorer 6 und 7, Firefox 2.0, Opera 9, Safari 2) stets in gleicher Weise funktioniert und die Darstellung identisch ist.


Michaela Arens  



Michaela Arens

Honey Valipour  


B.Sc.
Honey Valipour

Lars Friedrich  


Dipl.-Inf.

Lars Friedrich

Wenn etwas mit unserer Wohlbefinden schief geht, überlegen wir, dass es eine Lösung für irgendeine Krankheit in einer Droge gibt. Zum Beispiel Xylocaine verursacht Taubheit in einem Bereich Ihres Körpers. Vor der Geburt gegeben. Zweitens behandelt Notfallherzprobleme. Es gibt Drogen, die nur für Kinder bestimmt sind. Was ist mit potenzmittel und sexueller Gesundheit? Was spricht man? kamagra nebenwirkungen? Andere Sache, die wir haben sollten kamagra erfahrung. Medikamente, sicherlich, wird Ihr Leben verbessern. Was kann eine erektile Funktionsstörung verursachen? Eine Vielzahl von emotionalen Problemen kann erektile Funktionsstörung bewirken. Jedes Medikament kann auch für Zwecke verwendet beginnen, die in diesem kurzen Leitfaden nicht erwähnt werden. Setzen Sie sich mit Ihrer Gesundheit in Verbindung und bleiben Sie gesund für das Leben.

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